Übertritt an das Gymnasium

Voraussetzungen für den Übertritt in die 5. Klasse an ein bayerisches Gymnasium:
Im Übertrittszeugnis der 4. Jahrgangsstufe (Grundschule) bzw. im Jahreszeugnis der 5. Jahrgangsstufe (Mittelschule/Realschule) muss der geforderte Notendurchschnitt erreicht werden:

in der 4. Jgst = 2,33 aus D/M/HSU in der 5. Jgst. der Mittelschule = 2,00 aus D/M
in der 5. Jgst. der Realschule = 2,50 aus D/M

Das Kind darf am 30. September des Übertrittjahres das 12. Lebensjahr nicht überschritten haben (Ausnahmegenehmigung ist in begründeten Fällen durch den Schulleiter möglich).

Hinweise (s.a. www.schulberatung.bayern.de)

Die Wahl der „richtigen" Schule stellt die Eltern vor eine wichtige Entscheidung. Einerseits wollen sie für ihr Kind die Schulart wählen, die am Ende die meisten Optionen gewährleistet. Das ist in vielen Augen das Abitur an einem Gymnasium. Andererseits wollen sie ihre Kinder aber auch nicht überfordern, aber schon noch herausfordern. Hier den richtigen Weg zu finden, helfen auch die Lehrkräfte, welche die Eltern beraten.

Kinder, die die Anforderungen der Grundschule mit geringem Aufwand schaffen und zudem über gute oder sehr gute Kenntnisse in Deutsch und Mathematik verfügen, haben die besten Chancen für eine erfolgreiche Schullaufbahn am Gymnasium. Ist bereits in der Grundschule der Notendurchschnitt für das Übertrittszeugnis nur mit großem Aufwand oder mit langfristiger Nachhilfe zu erreichen, so müssen sich die Eltern überlegen, ob sie und das Kind sich diesen und mehr Aufwand auch bei erhöhten Anforderungen leisten können und wollen, ohne in eine Überforderungssituation zu geraten.

 

Häufige Frage in Beratungsgesprächen:

Warum soll ich mein Kind auf das Gymnasium schicken, wenn es über die Realschule die gleichen Bildungsziele erreichen kann?

Antwort:

Am Gymnasium lernt jedes Kind mindestens zwei Fremdsprachen und hat zugleich vertieften Unterricht in Mathematik und den Naturwissenschaften. Die Schüler müssen sich also nicht auf einen Schwerpunkt (zusätzliche Sprache oder Mathematik) festlegen und erhalten somit eine vertiefte und eine breitere Allgemeinbildung. Kinder, die die oben skizzierten Voraussetzungen erfüllen, sollten also auf jeden Fall das Gymnasium besuchen, um so ihre Zukunftschancen zu verbessern.


Probeunterricht (gilt nur für Schüler der 4. Jahrgangsstufe Grundschule)

An diesem können Schüler teilnehmen, denen die Eignung von der abgebenden Schule nicht zuerkannt wurde. Dabei müssen sich die Schüler einer schriftlichen Prüfung mit landeseinheitlicher Aufgabenstellung in Deutsch und Mathematik unterziehen sowie in beiden Fächern eine Unterrichtsstunde bestreiten.

Der Probeunterricht ist sinnvoll für Schüler, in deren Schullaufbahn Ereignisse besonderer Art (z. B. Krankheit – nicht aber „Faulheit“) die Noten negativ beeinflussten. Manche Kinder werden sehr arbeits- und lernintensiv auf diese Tests vorbereitet – In diesen Fällen gilt das oben allgemein zur Eignung Gesagte in besonderer Weise.

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Ungünstiges Wetter

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Flyer

Den Flyer des Frobenius Gymnasiums können sie hier betrachten.