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Erfolgreiche Schülerinnen des Frobenius-Gymnasiums Hammelburg bei der 1. Runde des Wettbewerbs „Experimente antworten
„Es ist nicht alles Gold, was glänzt!“ - unter diesem Motto stand die 1. Runde des naturwissenschaftlichen Schüler-Wettbewerbs „Experimente antworten“ im aktuellen Schuljahr. Trotz der Schwierigkeiten, die durch die Corona-Pandemie herrschen, machten sich zwei begeisterte Schülerinnen der Klasse 5a des Frobenius-Gymnasiums in ihrer Freizeit daran, mit Silberblech und Alufolie zu forschen. „Das Silberblech haben wir von unserer Lehrerin erhalten.“ berichten Mila Gerlach und Julia Markard. „Wir haben das Silber erst mithilfe von hart gekochten Eiern anlaufen lassen und dann in einem Gefäß mit Alufolie und Salzwasser wieder sauber bekommen!“ Auch die Eltern waren bei dieser Wettbewerbsrunde mit von der Partie; galt es doch Metalldraht, verzinkte Nägel und LEDs zu besorgen und die Kinder beim Experimentieren zu beaufsichtigen. Mit dem Material und mehreren Zitronen bauten die jungen Forscherinnen Batterien und brachten die LED zum Leuchten.

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Das vergangene Schuljahr war kein normales Jahr! Corona wirbelte das Schulleben gehörig durcheinander und das bekamen auch die Teilnehmerinnen am naturwissenschaftlichen Wettbewerb „Experimente antworten“ zu spüren. Lara Fella, Lisa Markard und Franzi Manger vom Frobenius-Gymnasium in Hammelburg hatten sich im Frühjahr den Aufgaben der 2. Runde gestellt. Hobbyraum, Küche und Garage waren zum Labor geworden, um Problemfragen rund um die Schokolade zu beantworten. Die Schülerinnen untersuchten die Schokolade nicht nur, sondern stellten auch eigene Schokoladenkreationen her. Den Energiegehalt ihrer Schokolade überprüften sie, indem sie tatsächlich eine kleines Stückchen anzündeten!

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Nicht nur der Titel der Jugend forscht Arbeit von Chantal-Sophie Genzler (10. Klasse) beginnt mit genau diesen Worten, sondern der Schülerin gelang es tatsächlich, für ihr Forschungsprojekt „Ein Grund zu feiern – Belehrungsleitlinien für ehrenamtliche Veranstalter und ihre Helfer“ 2 Urkunden im Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren Unterfranken“ zu erhalten. Dieser fand zum 36. Mal am 20. und 21. Februar 2020 unter dem Motto >>Schaffst DU!<< im Schulzentrum Haßfurt statt. Als einzige Schülerin des FGH war Chantal-Sophie motiviert angetreten und wurde für ihre Mühen belohnt. So geht der Sonderpreis „Thinking Safety“ dieses Mal an die Hammelburger Schülerin.

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Vier Schülerinnen aus der 10. Jahrgangsstufe wurden zu Profis in Sachen nachwachsender Rohstoffe. Sie nahmen am DECHEMAX-Wettbewerb teil, der jährlich von der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. deutschlandweit ausgeschrieben wird. Das Thema des Wettbewerbs „Bioökonomie“ ist auch das Motto des Wissenschaftsjahres 2020. Es geht um die Umwandlung einer auf Erdöl basierenden Marktwirtschaft hin zu einer Wirtschaft, die auf nachwachsende Rohstoffe setzt. Reifen aus Löwenzahnmilch oder Dübel aus Rizinusöl - haben solche Produkte auch die Eigenschaften, die sie haben müssen? Ist ihre Herstellung wirtschaftlich? Oder ist die Massenproduktion solcher Produkte nicht sogar die Quelle für neue Probleme?

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„Aus Kartoffeln kann man Folie machen! Man braucht nur Kartoffelmehl und Glycerin.“ Diese Erkenntnis ist ein Ergebnis aus der 1. Runde des Wettbewerbs „Experimente antworten“. Thema waren diesmal Experimente rund um die Kartoffel. Sechs Schülerinnen und Schüler des Frobenius-Gymnasiums aus den Klassen 5 und 6 machten sich in ihrer Freizeit daran, deren Geheimnisse zu erforschen. „Das Glycerin haben wir in der Apotheke gekauft.“ Auch diese Substanz ist ein nachwachsender Rohstoff, berichtet die betreuende Lehrkraft StDin Kreß. „Glycerin entsteht, wenn Olivenöl oder andere Fette zu Seife verarbeitet werden.“ Die Kartoffelstärke wird zusammen mit dem Glycerin erwärmt und dann dünn ausgegossen. Nach dem Trocknen lässt sie sich als Folie abziehen, die man sogar einfärben kann. In weiteren Experimenten untersuchten die jungen Forscherinnen und Forscher Kartoffelpresssaft mit Hilfe von Kontaktlinsenreiniger und stellten umweltverträgliches Einweggeschirr her, welches sie einem kritischen Vergleich mit herkömmlichem Einweggeschirr unterzogen.

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