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Inklusion ist nur in reichen Ländern erfolgreich? Das Gegenteil ist der Fall. Dieser Vorverurteilung trat Pfarrer Samir Essaid, Schulleiter der Arab Episcopal School (AES) in Irbid/Jordanien, bei seinem Besuch am Frobenius-Gymnasium Hammelburg am 14.06.2024 entschieden entgegen. Die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen erlebten einen Schulleiter, der mit Herzblut und Engagement von seiner Arbeit an einer Inklusionsschule für innovative Blindenarbeit berichtete. Bereits zu Beginn seines Vortrags wurde schnell deutlich, dass die AES als Vorreiter der Inklusion nicht nur in Jordanien ist, einem Land, in dem laut Weltbank 16% der Bevölkerung weiterhin unter der Armutsgrenze leben. In einem Video stellte Pfarrer Samir den zehnten Klassen des Frobenius-Gymnasiums blinde beziehungsweise sehbehinderte Absolventinnen und Absolventen der AES aus den Jahren 2018 bis 2024 vor, die von ihrem erfolgreichen Werdegang nach ihrem Abschuss berichteten.

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Mit diesem Wortspiel wird eine gewisse Aussage über unsere aktuelle Zeit getätigt. Wir leben in durchaus – zumindest vergleichsweise – unruhigen Zeiten. Scheint die Corona-Krise kein Thema mehr zu sein, wird doch von der Krise der Demokratie, der Klimakrise, der Energiekrise und noch von allerlei anderen Krisen gesprochen.

Was ist eine Krise überhaupt? Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet folgende Definition an:

Krise

[griech.] K. bezeichnet eine über einen gewissen (längeren) Zeitraum anhaltende massive Störung des gesellschaftlichen, politischen oder wirtschaftlichen Systems

s. Krisen bergen gleichzeitig auch die Chance zur (aktiv zu suchenden qualitativen) Verbesserung.

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

(hier zitiert nach: https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/17759/krise/ )

Warum wird in einem Artikel der Fachschaft Ethik ein Artikel aus einem Politiklexikon zitiert?

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Das FGH ist stolz auf  Andrea Offner aus der Klasse 7c, die beim Europäischen Wettbewerb einen Bundessieg in der Kategorie "Spreng den Rahmen" errungen hat. Ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten wurden zudem mit dem Bundeskanzlerpreis gewürdigt, einer der höchsten Auszeichnungen, die in diesem Rahmen vergeben werden. Diesen durfte sie am 08.06.24 in einem Festakt in der Staatskanzlei aus den Händen von Kultusministerin Anna Stolz entgegennehmen. Eine tolle Leistung!
Herzlichen Glückwunsch!

Andrea (2. Reihe, Mitte) mit weiteren Preisträgerinnen in der Bayerischen Staatskanzlei
Andreas Siegerbild

Musée Rodin 1Interessant fand ich den Spruch „Den Toten zur Ehr, den Lebenden zur Mahnung“ […]. Natürlich weiß man, dass das nie wieder passieren darf und soll, aber mit den ganzen Eindrücken zuvor, der Atmosphäre und den Geschichten hat der Satz nochmal eine ganz andere Wirkung gehabt. Irgendwie glaubwürdiger und als ob alle Menschen, die jemals in dem KZ waren, einem eindringlich in dem Moment diesen Satz zugeschrien haben.
Anonym

Am 5. März sind wir kurz nach 8 Uhr in der Früh in Hammelburg losgefahren und haben nach einer etwa vierstündigen Fahrt gegen Mittag am KZ in Dachau an. Dort wurde unsere Jahrgangsstufe von einem Referenten und einer Referentin empfangen und in zwei Gruppen geteilt. Gleich darauf startete gegen 12:15 Uhr unsere Führung.

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eu flagge animationFast 80 Jahre Frieden in Europa – das erfolgreichste Projekt der Europäischen Gemeinschaft. Während unsere Väter, Großväter und Urgroßväter noch in den Krieg zogen, dürfen wir heute unseren europäischen Nachbarn vertrauen. Trotz aller Probleme scheint ein Krieg innerhalb der EU unvorstellbar, Ost- und Westeuropa sind zu weiten Teilen vereint. Das gemeinsame Haus Europa sichert den Frieden. Noch im 20. Jahrhundert starben im Zweiten Weltkrieg mindestens 55 Millionen Menschen, das alte Europa brach zusammen. Heute leben über eine halbe Milliarde Europäer in Frieden und Freiheit – dank der EU. Wie fragil dieser Frieden aber ist, zeigen die Entwicklungen in unserer direkten Nachbarschaft und auch weltweit.

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In der ersten Runde (Kreisentscheid) traf unsere Mannschaft auch das Gymnasium aus Münnerstadt. Das Wetter war super und die Stimmung sehr gut. Hartmut Karlitzek begrüßte die Teams und leitete als Schiedsrichter die Partien.

Zuerst spielten jeweils zwei Mädchen gegeneinander. Dieses Spiel entschieden Lotte und Mila mit 15:10 und 16:14 für sich. Im Jungenspiel traten Nicolas und Julius an und gewannen sehr souverän mit 15:5 und 15:6. Somit standen wir als Sieger schon fest. Abschließend wurde noch eine Mixedpartie ausgetragen. Mia und Benjamin gewannen den ersten Satz mit 15:9 und Per und Sofie den zweiten Satz mit 15:4.

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