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Trotz Corona-Krise haben es sich über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern nicht nehmen lassen, Lösungen zu den Aufgaben der 1. Runde des diesjährigen Landeswettbewerbs Mathematik einzureichen.

Auch an unserem Gymnasium haben sich wieder neun Schülerinnen und Schüler gefunden, die sich mit Spaß an die durchaus kniffligen, aber dieses Jahr doch recht gut lösbaren Aufgaben gewagt und eine Lösung zur Korrektur abgegeben haben. Aus Sicht der Fachschaft Mathematik ein höchst erfreuliches Bild, da dies eine gute Möglichkeit ist, unsere leistungsstärkeren Mathematikerinnen und Mathematiker zu fordern und zu fördern.

Wie jedes Jahr waren aus sechs Aufgaben vier zur Bearbeitung auszuwählen, wobei jeweils vier Punkte zu erreichen waren. Die Höchstpunktzahl von 16 Punkten haben dieses Jahr bayernweit 85 Schülerinnen und Schüler erzielen können. Zu ihnen zählen auch Johann Ruppert (Klasse 10a), Charlotte Vervoort (Klasse 10a), die damit zugleich ihre Leistung vom letzten Jahr wiederholte, und Leonie Kraus (Klasse 10c). Ein mit 15 von 16 Punkten sehr gutes Ergebnis zeigte auch Jonas Potschka (Klasse 9a). Sie erhielten eine Urkunde und das Buch ‚Null, unendlich und die wilde 13‘ von Albrecht Beutelspacher als ersten Preis. Dieser ist zugleich ihre Eintrittskarte zur zweiten Runde des Wettbwerbs, für die sie die Aufgaben bereits erhalten haben. Ein dritter Preis ging an Julian Strauß (Klasse 8b), der sich ebenfalls über ein Buch (Albrecht Beutelspacher: Die Quadrate des Teufels) als Anerkennung für seine Leistung freuen konnte. Leider darf Julian trotz seines guten Ergebnisses nicht an der zweiten Runde teilnehmen, da nur Preisträger mit einem ersten und zweiten Preis zugelassen sind. Pia Schmitt, Kristina Schott, Sara und Teresa Wenk (alle Klasse 7c) erhielten als Belohnung für ihre Teilnahme einen DIN A4-Rechenblock mit LMBW-Logo sowie einen Kommentar zu ihren Lösungen.

Alle Aufgaben der ersten Runde des diesjährigen Wettbewerbs sind auch auf der Homepage des Landeswettbewerbs Mathematik (www.lwmb.de) mit Lösungsbeispielen eingestellt.

M. Potschka (Fachschatsleiter Mathematik)

Foto-Kollage von Potschka Manuel, die Teilnehmer von links nach rechts: Johann Ruppert, Kristina Schott, Teresa und Sara Wenk, Julian Strauß, Jonas Potschka, Leonie Kruas, Pia Schmitt und Betreuer Manuel Potschka.

Welche Werte sind uns in Corona-Zeiten wichtig?

Diese Frage stellte unsere Wertebotschafterin Romina Drignat (Klasse 9a) zum Abschluss dieses doch mehr als ungewöhnlichen Schuljahres an alle Klassen des FGH. Mithilfe eines Videos, das eigens vom Werteteam gedreht wurde, startete Romina ein Projekt, das selbst unter den strengen Hygienemaßnahmen – keine Gruppenarbeit, keine gemeinsam genutzten Gegenstände, Abstand halten- ohne großen Aufwand durchgeführt werden konnte.

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Angst, Enge und die Ungewissheit, was gerade über einem passiert. So hätte es in der Schutzanlage unter dem Frobenius-Gymnasium kommen können. Zum Glück trat der Ernstfall nicht ein. Der Dritte Weltkrieg, vor dem sich die Menschen besonders zwischen 1946 und 1990 fürchteten, fand nicht statt. Der Bunker, der in den  80er-Jahren zum Schutz vor einem Bombenangriff errichtet wurde, musste nie in Anspruch genommen werden.

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Wir gratulieren Leonie Heid (6b) und Jonas Potschka (8a), die dieses Schuljahr erfolgreich an der jährlich stattfindenden Mathematikolympiade Bad Kissingen (MOBAK) teilnahmen. Die MOBAK ist ein Ableger der Fürther Mathematikolympiade (Fümo), welche 1992 für ganz Bayern ins Leben gerufen wurde und dezentral in den einzelnen Regierungsbezirken landkreisweit organisiert wird. Der Wettbewerb verläuft hierbei über das gesamte Schuljahr in zwei sogenannten Hausaufgabenrunden: In einem vorgegebenen Zeitraum bearbeiten die Schüler zuhause die von der Fümo zuvor festgelegten.

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Das vergangene Schuljahr war kein normales Jahr! Corona wirbelte das Schulleben gehörig durcheinander und das bekamen auch die Teilnehmerinnen am naturwissenschaftlichen Wettbewerb „Experimente antworten“ zu spüren. Lara Fella, Lisa Markard und Franzi Manger vom Frobenius-Gymnasium in Hammelburg hatten sich im Frühjahr den Aufgaben der 2. Runde gestellt. Hobbyraum, Küche und Garage waren zum Labor geworden, um Problemfragen rund um die Schokolade zu beantworten. Die Schülerinnen untersuchten die Schokolade nicht nur, sondern stellten auch eigene Schokoladenkreationen her. Den Energiegehalt ihrer Schokolade überprüften sie, indem sie tatsächlich eine kleines Stückchen anzündeten!

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Vier Schülerinnen aus der 10. Jahrgangsstufe wurden zu Profis in Sachen nachwachsender Rohstoffe. Sie nahmen am DECHEMAX-Wettbewerb teil, der jährlich von der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. deutschlandweit ausgeschrieben wird. Das Thema des Wettbewerbs „Bioökonomie“ ist auch das Motto des Wissenschaftsjahres 2020. Es geht um die Umwandlung einer auf Erdöl basierenden Marktwirtschaft hin zu einer Wirtschaft, die auf nachwachsende Rohstoffe setzt. Reifen aus Löwenzahnmilch oder Dübel aus Rizinusöl - haben solche Produkte auch die Eigenschaften, die sie haben müssen? Ist ihre Herstellung wirtschaftlich? Oder ist die Massenproduktion solcher Produkte nicht sogar die Quelle für neue Probleme?

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