Frobenius-Gymnasium Hammelburg
Frobenius-Gymnasium Hammelburg Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium
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Schulgeschichte

Schule 29. Mai 2017
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Schulfamilie

Schule 29. Mai 2017
Schulleitung Sekretariat/Verwaltung SMV Elternbeirat Verein der Freunde des FGH Jubiläumsjahr

Elternbeirat

Schulfamilie 22. Mai 2017

schullogo

 

Der Elternbeirat

des

Frobenius-Gymnasiums

Hammelburg

Naturwissenschaftliches-technologisches
und Sprachliches Gymnasium
  • ist Teil der Schulfamilie
  • bringt Eltern und Schule zusammen
  • beteiligt sich aktiv an der Schulentwicklung
  • vertritt die Interessen der Eltern
  • gibt Eltern die Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen
  • berät über Wünsche und Anregungen der Eltern
  • unterstützt mit Spenden Projekte der Schule

Die Wahlordnung für die Wahlperiode 2024/2026 finden Sie hier.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Frobenius

Schulgeschichte 22. Mai 2017
JOHANNES FROBEN: LEBEN UND WERK

Um 1460 in Hammelburg geboren, könnte Froben die Lateinschule seiner Heimatstadt besucht haben. 1486 war er bei Anton Koberger in Nürnberg, der mit 24 Pressen und mehr als 100 Mitarbeitern schon in der Größenordnung eines frühkapitalistischen Unternehmers arbeitete. Der Umzug nach Basel dürfte durch die geschäftlichen Beziehungen der Firma Koberger dorthin erleichtert worden sein. In Basel erwarb Froben am 13. November 1490 das Bürgerrecht und wurde am 13. Mai 1492 in die Safranzunft aufgenommen, in die neben den Krämern auch die Drucker inkorporiert waren. Der erste nachweisbare Druck ist eine lateinische Bibel aus dem Jahre 1491. Es folgen die Gemeinschaftsproduktionen mit Amerbach und Petri. Die Bekanntschaft mit dem Buchhändler Wolfgang Lachner führte zur Heirat Frobens mit dessen Tochter Gertrud (1510). Lachner war auf optimalen Profit bedacht - eine Mentalität, die Froben fern lag. Beatus Rhenanus aus Schlettstadt nahm "Anstoß an der Bevormundung Frobens durch dessen agile Verwandtschaft".

Durch einen Raubdruck erregte Froben 1513 die Aufmerksamkeit des Humanisten Erasmus von Rotterdam. Bedingt durch die geschäftliche Beziehung entwickelte sich zwischen den beiden eine persönliche Freundschaft. Erasmus wohnte im Hause Frobens und wurde zum meistverlegten Autor des Druckers. Auf Drängen des großen Humanisten verzichtete Froben auf das Gewinn versprechende Geschäft durch den Druck von Lutherschriften. Die Qualität der Drucke konnte sogar mit der des Manutius Aldus aus Venedig konkurrieren. Für die Titelornamente und Initialalphabete seiner Bücher konnte Froben Urs Graf, Ambrosius und Hans Holbein d. J. gewinnen. Neben den Werken des Erasmus druckte Froben Ausgaben des Alten und Neuen Testaments sowie griechische und lateinische Textausgaben antiker Autoren. Dass je ein Exemplar der Drucke an die Vaterstadt Hammelburg gegangen sei, ist unwahrscheinlich, auch wenn die Bibliothek der Franziskaner heute eine auffällige Häufung von Frobeniusdrucken bietet. Portraits von Hans Holbein d. J. und die in der Peterskirche in Basel erhaltene, von Erasmus verfasste, Grabinschrift in Hebräisch, Griechisch und Latein zeugen vom Ansehen des 1527 verstorbenen Sohnes der Stadt Hammelburg, unter seinen Zeitgenossen.

Weitere Information zu Johannes Froben finden Sie auch im Historischen Lexikon der Schweiz.

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Schulgeschichte

Schulgeschichte 22. Mai 2017

Im Rahmen des 350jährigen Schuljubiläums im Jahre 2019 (→ Bildergalerie) wurde von StD Werner Seitz und Schülerinnen und Schülern seines Profilfachs 'Kunstgeschichte' eine Ausstellung zur 350jährigen Schulgeschichte ins Leben gerufen. Die Schüler haben die Auswahl der Objekte zu 'Die Ausstellung' getroffen und die Stationen arrangiert. Die Texte wurden dann 'gemeinsam' erstellt. Davon ausgehend verfasst Herr Seitz für den Jahresbericht des Frobenius-Gymnasiums eine Art Fortsetzungsroman. Im Jahresbericht des Schuljahres 2019/2020 wurden in diesem Zusammenhang die Jahre 1669 - 1817 sowie das Wiederauffinden der Gründungsurkunde behandelt. Parallel dazu wurde von den Schülerinnen und Schüler jeweils ein Katalog zu den einzelnen Epochen erstellt.

Die folgenden PDF-Dokumente sind auch als Download verfügbar, indem man auf das pfeile-Symbol klickt und dann "Speichern" auswählt.

A. Fortsetzungsroman - Teil I: Das Franziskanergymnasium (1669 - 1817)

Das Wiederauffinden der Gründungsurkunde

 

Die Jahre von 1669 - 1871 in der Katalogübersicht

B) Fortsetzungsroman - Teil II: Die Ratsschule (1530 - 1603)

 

Die Restaurierung der Schulfahne

 

Die Jahre von 1530 - 1603 in der Katalogübersicht

C) Fortsetzungsroman - Teil III: königlich bayerische lateinische Schule (1844 - 1854)

 Der Jahresbericht von 1854

   Die Jahre von 1844 - 1854 in der Katalogübersicht

D) Fortsetzungsroman - Teil IV: Stadtbrand und Bruderkrieg (1854 - 1871)

 Die Jahre von 1854 - 1866 in der Katalogübersicht

   Die Jahre von 1866 - 1871 in der Katalogübersicht

Die Orientierungsdaten zur Schulgeschichte im Überblick:

Orientierungsdaten zur Schulgeschichte

1669

Vertrag zwischen dem Rat der Stadt Hammelburg und dem Konvent der Franziskaner von Kloster Altstadt zur Errichtung einer (zunächst dreiklassigen) Schule.

1674

Erweiterung auf 5 Klassen, 3 grammatische Klassen, je 1 Klasse Poeten und Rhetoren.

ab 1746

Die Hammelburger Poeten und Rhetoren werden im Matrikelbuch der Universität Fulda geführt. Um 1750 betrug die Zahl der Schüler in der 4. und 5. Klasse jeweils zwischen 12 und 13.

1753 - 58

Melchior Adam Weikard besucht das Gymnasium. Ihm sind zahlreiche Informationen über den Schulbetrieb zu verdanken.

1774

Gedrucktes Prüfungsverzeichnis. Es werden die Bezeichnungen "Direktor und Professoren des hiesigen Gymnasiums" verwendet.

1817

Auflösung des Franziskaner-Gymnasiums.

1817 - 20

Einrichtung einer zweiklassigen lateinischen Vorbereitungsschule.

1844

Jakob Rinecker ermöglicht durch ein Vermächtnis von 3000 Gulden die Errichtung einer Königlich Bayerischen Lateinschule mit zwei Klassen, die allerdings gemeinsam unterrichtet wurden.

1846

Ausbau der Schule auf 4 Klassen. Im Schuljahr 1846/47 erreicht die Schülerzahl mit 43 Schülern einen ersten Höhepunkt.

1854

Vernichtung der Schulräume durch den Stadtbrand. Die Schülerzahl geht drastisch zurück.

1863

Neues Schülermaximum: 44 Schüler.

1871

Umzug der Lateinschule ins Rathaus.

1875

Angliederung einer fünften Klasse.

1905

Umwandlung der fünfklassigen Lateinschule in ein sechsklassiges Progymnasium.

1912 - 24

Drohende Auflösung wegen Schülermangels.

1919

Erstmalige Aufnahme von Mädchen.

1920

Angliederung von Realklassen.

1926

Erstellung des "Neubaus" am Buttenmarkt hinter dem Rathaus.

1933

Umwandlung des Progymnasiums in eine fünfklassige "Deutsche Oberschule".

1945

Einstellung des Schulbetriebs am 26.03.1945 wegen des Herannahens der Front.

1946

Wiederaufnahme des Schulbetriebs am 15.01.1946.

1947

Abbau der Deutschen Oberschule, Wiedereinrichtung des Progymnasiums. Der Unterricht findet behelfsmäßig im Rathaus, dem "Spritzenhaus" der Feuerwehr und dem Hotel zur Post statt.

1951

Auszug aus der "Post", Einzug ins Kellereischloss.

1958

Die alte Volksschule wird als viertes Schulgebäude bezogen.

22.02.1960

Die Schule erhält den Namen "Frobenius-Gymnasium mit Oberrealschule".

Juni 1961

Erste Abiturprüfung am Frobenius-Gymnasium mit Oberrealschule.

Sept. 1965

Bezug des neuen Schulgebäudes in der Von-der-Tann-Straße.

Jan. 1972

Der Landkreis Bad Kissingen wird Sachaufwandsträger.

Sept. 1975

Teilnahme am Schulversuch "Offenes Gymnasium": die Wahl der 1. Fremdsprache entscheidet zunächst nicht mehr über die Zugehörigkeit zu einem der drei Zweige bzw. Ausbildungsrichtungen.

Sept. 1978

Reform der Oberstufe: die Kollegstufe für die 12. und 13. Jahrgangsstufe wird eingeführt.

1985 - 89

Sanierung des Gebäudes und Erstellung eines Anbaus.

1990 - 92

Die neuen Lehrpläne für das bayerische Gymnasium werden eingeführt.

1990

Die letzten Schüler, die noch am Griechischunterricht teilgenommen haben, verlassen die Schule.

2004

Einführung der achtjährigen Form des Gymnasiums, damit verbunden ist die Einführung eines neuen Lehrplans

2011

Die letzten Schüler der neunjährigen Form und die ersten Schüler der achtjährigen Form legen die Abiturprüfungen ab

2012

Einführung einer Ganztagesklasse

2014

Einführung von Spanisch als spätbeginnender Fremdsprache

2015

Teilnahme am Pilotversuch "Mittelstufe Plus"

 

 
     

Sekretariat/Verwaltung

Schulfamilie 22. Mai 2017

 


Sekretariat:
Katharina Klose, Andrea Zellhan und Jasmin Bäuml

Sekretärinnen

Öffnungszeiten Sekretariat:

Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 13.15 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr

Freitag: 7.30 bis 13.00 Uhr

 

Facility Manager: Christian Göhl

FacilityManager24

 

Das neue KESCH-Konzept des FGH

Schule 31. Januar 2017
Schaubild zu KESCH mit den vier Qualitätsbereichen Gemeinschaft, Kooperation, Mitsprache und Kommunikation.

Am Frobenius-Gymnasium ist der vertrauensvolle Umgang zwischen Eltern- und Lehrerschaft großgeschrieben. So findet jährlich ein vom Elternbeirat organisierter Neujahrsempfang zur Förderung des gegenseitigen Kennenlernens statt. Des weiteren beteiligen sich Eltern an Aufsichten bei schulischen Veranstaltungen. Mehrere Elternteile gewähren überdies unseren Schülerinnen und Schülern Einblick in ihren Berufsalltag und fungieren als Experten.

Neu seit diesem Schuljahr ist die Organisation von Informationsveranstaltungen zum Thema 'Gefahren im Netz', die Eltern sowie Lehrkräfte für die aktuellen Themen wie 'Hate Speech' oder 'Sexting' sensibilisieren.

In Art. 74(1) des BayEUG ist die Zusammenarbeit der Schule mit den Erziehungsberechtigten neu geregelt.
Unser schulspezifisches Konzept der Erziehungspartnerschaft besteht seit 2015 und wird alle zwei Jahren überarbeitet.

Es gibt vier Qualitätsbereiche, welche die gemeinsamen Ziele der Erziehungspartner festlegen:

  • "Gemeinschaft stärken": Willkommens- und Begegnungskultur
  • "Kommunikation": Vielfältige und respektvolle Kommunikation
  • "Kooperation": Erziehungs- und Bildungskooperation
  • "Mitsprache": Mitbestimmung und Mitwirkung der Eltern

Im Konzept enthalten sind Maßnahmen, welche am FGH bereits erfolgreich durchgeführt werden, um diese Ziele zu erreichen. Alle zwei Jahre wird das Konzept aktualisiert und es werden weitere Maßnahmen gewählt, an denen gearbeitet werden wird.
Auf diese Weise verstärken wir unsere Zusammenarbeit kontinuierlich, um die gemeinsame Erziehungsaufgabe von Schule und Erziehungsberechtigten zu erfüllen. 

KESCH-Konzept (PDF)
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Anmeldung an der Schule

Mit Klick auf unser FGH-Logo gelangen Sie direkt zur Anmeldung:

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Anstehende Termine

Kammerkonzert des FGH
21 Apr. 2026
19:00 - 21:00 Uhr
Girls’Day/Boys'Day: 9. Jgst.
23 Apr. 2026
Tag des Handwerks: 10. Jgst.
23 Apr. 2026
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Elternbriefe, Stundenpläne, Krankmeldungen, Sprechstundenbuchung: Mit dem Eltern-Portal können sich Schule und Eltern gegenseitig einfach und schnell alle wichtigen Informationen zukommen lassen. Die Kommunikation zwischen Eltern und Schule wird deutlich verbessert.

Kontakt

Standort Von-der-Tann-Straße 8-10, 97762 Hammelburg
Telefon 09732 / 9151-0
Fax 09732 / 9151-120
E-Mail sekretariat@fg-hab.de
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