Schon zum 32. Mal organisiert der gemeinnützige Verein „Mathematikwettbewerb Känguru e.V." mit Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin den Wettbewerb in Deutschland. Die Teilnehmerzahl ist von 184 im Jahr 1995 auf mehr als 800.000 gewachsen.
Entwicklung der Teilnehmerzahlen beim Känguru-Wettbewerb seit 1995.
Der Känguru-Wettbewerb bietet für die Lernenden eine Möglichkeit, sich auch einmal anders mit mathematischen Inhalten zu befassen. Es sollen Freude am mathematischen Problemlösen und die Beschäftigung mit den mathematischen Inhalten gefördert werden.
Bei der diesjährigen Mathematikolympiade starteten 7 Schülerinnen und Schüler in der ersten Runde erfolgreich in den Wettbewerb. Zur zweiten Runde am 12.11.25 gesellte sich noch ein Schüler aus der 5. Klasse dazu.
Diese acht Schülerinnen und Schüler knobelten in der zweiten Runde an den Lösungen ihrer Aufgaben. Die 5. und 6. Jahrgangsstufe hatte dazu 3 Stunden Zeit, die 7. Jahrgangsstufe sogar 4 Stunden.
Man kann insgesamt 40 Punkte erreichen. Einen ersten Preis erhält man für mindestens 36 Punkte, einen zweiten für 32 bis 35 Punkte, einen dritten für 28 bis 31 Punkte. Eine Anerkennung gibt es bei 20 bis 27 Punkten und eine Teilnahme unter 20 Punkten.
William Tong (5a) und Sophia Bock (5b) errangen einen sehr guten 2. Preis. Lena Eisenmann (6a) erzielte einen dritten Preis. Julian Graeber (5b), Mila Szag (5c) und Moritz Schuberth (6b) erhielten eine Anerkennung und Jana Neeb (7a) und Fabian Petermichl (7b) wurden für ihre Teilnahme gelobt.
In die dritte Runde an der Universität in Würzburg qualifizierte sich erfreulicherweise Sophia Bock aus der 5b. Wir gratulieren dazu ganz herzlich!
Foto v.l.: erste Reihe: Mila, Lena, Sophia und William Hintere Reihe: M. Potschka, Julian, Moritz und E. Dietrich Es fehlten Fabian und Jana Foto: Christian Clarkson
„Bis zum Einsendeschluss am 13. November haben erfreulich viele Schülerinnen und Schüler mitgemacht: 1023 Teilnehmende von 279 Schulen. Die Bearbeitungen sind bereits von über 30 Korrektorinnen und Korrektoren korrigiert und individuelle Rückmeldungen erstellt worden. Schon am 10. Dezember - nicht einmal vier Wochen nach Einsendeschluss - sind die Rückmeldungen, Preise und Urkunden an die Schulen der Teilnehmer verschickt worden - zu Händen der von der Schule namentlich gemeldeten Kontaktlehrkraft bzw. der Fachleitung Mathematik. Für Teilnehmende mit einem 1. oder 2. Preis sind die Aufgaben der zweiten Runde in der Sendung! Einsendeschluss ist der 5. Februar 2026. Lösungen zu den Aufgaben der ersten Runde gibt es hier im Archiv. Die Mitglieder der Aufgabenkommission haben sich sehr gefreut, dass die Aufgaben in diesem Jahr wieder sehr gut angenommen worden sind.“ (www.lwmb.de)
Beim diesjährigen Landeswettbewerb Mathematik Bayern haben sich 4 Schüler des Frobenius-Gymnasiums den Aufgaben gestellt und eine Lösung eingereicht. Henryk Gawlik reichte alleine seine Lösungen ein. Er hatte zwar alle Aufgaben im Ergebnis richtig, aber die Darstellungsform gefiel den Korrektoren nicht, da sie nicht nachvollziehbar sind.
Max Granich, Leonardo Hage und Samuel Kurz aus der 9a haben als Team für 4 Aufgaben Lösungen eingereicht und konnte 9 von 16 Punkten damit erringen. Dafür erhielten sie eine Urkunde für den 3. Preis, zwei Landeswettbewerb-Bleistifte und die Anmerkungen zu ihren Lösungen. Die drei freuten sich sichtlich über ihren Erfolg.
Wir hoffen, dass die Schüler auch im nächsten Jahr wieder mitmachen und noch weitere Schülerinnen und Schüler es probieren.
Foto v.l.: Fachschaftsleiter M. Potschka, Leonardo Hage, Max Granich und Samuel Kurz Foto: D. Renninger
Beim diesjährigen Känguruwettbewerb nahmen zum ersten Mal alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 12 des G9 teil. Das waren insgesamt etwa 440 Teilnehmende. Die Aufsichtführenden achteten wie immer auf den korrekten Ablauf des Wettbewerbs, so dass es zu ehrlichen Ergebnissen der Schülerinnen und Schüler kam.
Die digitale Auswertung ergab für unsere Schule drei 1. Preise, sieben 2. Preise und sechs 3. Preise. Die höchste Punktzahl erreichte Timo Stein aus der Klasse 8c mit 129,75 von 150 möglichen Punkten. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner und vielen Dank an alle Teilnehmenden und Aufsichtführenden.
V.l.: Fachschaftsleiter M. Potschka, Max Granich, Schulleiterin S. Heid und Leon Spann.
Beim diesjährigen Landeswettbewerb Mathematik Bayern haben sich zwei Schüler des Frobenius-Gymnasiums den durchaus kniffligen Aufgaben der ersten Runde gestellt und eine Lösung eingereicht. Max Granich aus der 7a hat für vier Aufgaben Lösungen eingereicht und konnte 9 von 16 Punkten damit erringen. Dafür erhielt er einen Buchpreis, eine Urkunde für den 3. Preis, ein neues Geodreieck und die Anmerkungen zu seinen Lösungen. Max freute sich sehr über diesen Erfolg.
Der zweite Schüler war Leon Spann aus der 9a. Leon hat leider „nur“ eine Aufgabe zur Bewertung eingereicht, diese aber fehlerfrei gelöst. Aber auch Leon freute sich über dieses Ergebnis.
Vielleicht können beide Schüler im nächsten Schuljahr ihr schönes Ergebnis nochmal verbessern?