Was wäre, wenn wir 200 Jahre plus X in die Zukunft reisen würden? Welches Gesicht hätte die Welt? Gäbe es noch Menschen? Würden wir überleben können?
Die Theater AG setzt sich mit Chancen, Gefahren und Möglichkeiten ebenso wie mit Wünschen, Visionen und Befürchtungen für das Leben in der Zukunft auseinander.
Was wäre, wenn unsere Hoffnung auf Gleichheit und Gerechtigkeit, auf Freiheit und Individualismus in Zukunft Wirklichkeit wären. Welche Fortschritte hätten Medizin und Forschung gemacht, und - wie es mit der Ambivalenz eben so ist – liegen Fluch oder Segen für die Welt darin?
Nachdem pandemiebedingt die Exkursion unserer siebten Jahrgangsstufe nach Würzburg in den beiden vergangenen Schuljahren nicht möglich war, machten sich die Schüler:innen der Klassen 7a und 7b nun endlich wieder auf die Reise in die Hauptstadt unseres Regierungsbezirkes, um die im Geschichtsunterricht erarbeiteten Erkenntnisse und Kompetenzen zu vertiefen, aber auch kritisch zu überprüfen.
Eigentlich war auch im vergangenen Schuljahr für unsere Projekttage ein Workshop in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Organisation teamGLOBAL geplant – diesmal sogar für zwei Klassen. Die Corona-Pandemie ist jedoch nicht spurlos an unserem Kooperationspartner vorbeigegangen, weshalb wir uns vor dem Start der Projektwoche mit einer kurzfristigen Absage konfrontiert sahen. Trotzdem war unsere Fachschaft darauf bedacht, mit den Jugendlichen aus den Klassen 9b+ und 10a ein Thema zu bearbeiten, dass die gegenwärtige Politik sowie unsere Gesellschaft betrifft und gleichzeitig seine Wurzeln in der Vergangenheit hat.
Nach einem souveränen Sieg im nordbayerischen Qualifikationsturnier am 22.06.2022 in Elsenfeld, bei dem die Mannschaft des FGH lediglich zwei von acht Sätzen während des Turniers verlor und sich gegen Mannschaften aus Bamberg, Regensburg und Elsenfeld durchsetzen konnte, trat sie im Landesfinale gegen das Ignaz-Taschner-Gymnasium um den bayerischen Meistertitel an.
