Die beiden neuen Plaketten werden am Logo der Biosphärenschule angebracht. Von links: Schulleiter Martin Steinel, Dr. Joachim Schneider, Christine Kreß, Katharina Maisch und Thomas Müller. Foto: Jasmin Bäuml
Frobenius-Gymnasium Hammelburg jetzt in allen fünf Handlungsfeldern Biosphärenschule
Hammelburg – Das Frobenius-Gymnasium ist auch weiterhin Biosphärenschule und hat sein Engagement sogar ausgebaut. Bei der Rezertifizierung wurde die Schule in allen fünf Handlungsfeldern ausgezeichnet: Ernährung, Ökologie, bauliche Maßnahmen, Soziales und Kooperation sowie Konsum. Am 5. Oktober überreichten Dr. Joachim Schneider vom Naturerlebniszentrum Rhön und Katharina Maisch von der Umweltbildungsstätte Oberelsbach, die die Rezertifizierung durchgeführt hatten, die neuen Plaketten. Entgegengenommen wurden sie von Schulleiter Martin Steinel sowie Thomas Müller und Christine Kreß, den Ansprechpartnern für die Biosphärenschule am Gymnasium.
Unsere Landessieger des Europäischen Wettbewerbs wurden zur unterfränkischen Preisverleihung nach Veitshöchheim eingeladen.
Die Regierungspräsidentin Dr. Susanne Weizendörfer und stv. Bezirkstagspräsident Thomas Schiebel übergaben den Schülerinnen und Schülern Urkunden und Gutscheine.
Die digitale Messung von Umweltfaktoren spielt eine wichtige Rolle in der modernen Landwirtschaft. Mithilfe von Sensoren werden Umweltbedingungen wie Temperatur, Bodenfeuchtigkeit, Luftfeuchtigkeit, Beleuchtungsstärke und die Feinstaubbelastung der Luft kontinuierlich erfasst und ausgewertet.
Die Oberstufenkurse Geographie und Biologie bei der digitalen Messwerterfassung im Freiland.
Durch die digitale Erfassung dieser sogenannten abiotischen Faktoren können Erträge gesteigert, das Pflanzenwachstum verbessert, die Bodenbearbeitung effizienter geplant und der optimale Zeitpunkt für die Aussaat bestimmt werden. Gleichzeitig werden Ressourcen wie Wasser, Energie und Dünger gezielter eingesetzt, was sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile bietet. So kann die digitale Messtechnik zu einer nachhaltigeren, präziseren und effizienteren Landwirtschaft beitragen.
Am 9. Juni 2026 fand im Hammelburger Schwimmbad der Kreisentscheid im Beachvolleyball Jugend trainiert für Olympia statt. In den ersten beiden Partien spielten je zwei Mädchen vom Jack-Steinberger-Gymnasium Bad Kissingen und vom FGH und zwei Jungen von JSG gegen zwei Jungen vom FGH. Die Mädchen des JSG setzten sich mit 2:0 (15:6; 15:13) durch. Die Jungen des Frobenius-Gymnasiums ließen ihren Gegner keine Chance und gewannen mit 15:1 und 15:2.
Im entscheidenden Mixed-Spiel musste der Entscheidungssatz die Teilnahme am Bezirksfinale besiegeln. Hier setzte sich das FGH-Team mit 15:11, 9:15 und 15:4 durch. Somit geht es am 8. Juli 2026 zum Bezirksfinale nach Iphofen.
Der Begriff „Planspiel“ wirkt zunächst recht abstrakt. Das Online-Lexikon Wikipedia z.B. definiert ein „Planspiel“ wie folgt: „Planspiel bezeichnet eine Methode zur Simulation komplexer realer soziotechnischer Systeme.“1
Für die meisten Leserinnen und Leser entsteht bei dieser Definition weiterführender Klärungsbedarf. Warum sollte man also ein derart sperriges Konzept im Unterricht zusammen mit Schülerinnen und Schülern überhaupt einsetzen? Vielleicht hilft eine etwas niederschwelligere Herangehensweise an diesen Begriff:
„Politik ist Verhandlungssache: Wer bekommt was? Und wer bestimmt das? Wer setzt sich wem gegenüber durch? Es gilt im politischen Tagesgeschäft, widerstreitende Interessen zu vereinen und Entscheidungen über die Verteilung von Geld, Macht, Sicherheit, Autonomie usw. zu treffen. Die Teilnehmenden können Politik hautnah erleben: Als Abgeordnete im Parlament diskutieren sie in Fraktionen über ein aktuelles Thema oder ringen als Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft um Einfluss. In der letzten Phase kommt es zur Abstimmung und der entscheidenden Frage: Gibt es eine Lösung für den Konflikt?“2
Schon zum 32. Mal organisiert der gemeinnützige Verein „Mathematikwettbewerb Känguru e.V." mit Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin den Wettbewerb in Deutschland. Die Teilnehmerzahl ist von 184 im Jahr 1995 auf mehr als 800.000 gewachsen.
Entwicklung der Teilnehmerzahlen beim Känguru-Wettbewerb seit 1995.
Der Känguru-Wettbewerb bietet für die Lernenden eine Möglichkeit, sich auch einmal anders mit mathematischen Inhalten zu befassen. Es sollen Freude am mathematischen Problemlösen und die Beschäftigung mit den mathematischen Inhalten gefördert werden.
Wie jedes Jahr am Freitag eine Woche vor Beginn der Osterferien fand auch in diesem Jahr wieder die Basketball-Night statt.
Am 20. März 2026 trafen sich in den Sporthallen unseres Gymnasiums Schülerinnen und Schüler, Austauschschüler sowie ehemalige Absolventen zu einem lockeren Turnier.
Insgesamt nahmen 22 Spieler an diesem Event teil. Sie wurden in vier Teams eingeteilt und spielten in jeweils 12-minütigen Partien jeder gegen jeden. Pro Runde setzten jeweils zwei Teams aus, die in der zweiten Halle die Möglichkeit hatten, ein wenig zu werfen oder die Spiele der anderen zu verfolgen. Viele Begegnungen waren ausgeglichen und endeten mit knappen Punkteständen. Besonders gefeiert wurden die Treffer von jenseits der Drei-Punkte-Linie.
Nach insgesamt sechs Spielen konnte sich Team D den Titel des Turniersiegers sichern. Der zweite Platz ging an Team C, gefolgt von Team A auf dem dritten Platz. Auch Team B zeigte großen Einsatz, musste sich am Ende aber mit dem vierten Platz zufriedengeben.
Im Anschluss wurde das Freiwurf-König-Spiel ausgetragen, das Jonas Büttner aus der Q13 knapp vor dem französischen Austauschschüler Hippolyte für sich entscheiden konnte. Zum Abschluss traten zwei neu zusammengestellte Teams mit vielen ehemaligen Schülern, die später noch nachkamen, gegeneinander an und ließen den Abend mit weiterem Basketball ausklingen.
Die Atmosphäre der Basketball-Night war wie in den vergangenen Jahren hervorragend. Einige Zuschauerinnen und Zuschauer aus der 13. Jahrgangsstufe sowie Familienangehörige trugen zu der angenehmen Stimmung bei. Gegen 23 Uhr endete die Basketball-Night 2026 zum Glück ohne größere Verletzungen.