Erleben Sie die Zeit der 68er Bewegung hier bei uns auf dem Land, aus der Sicht einer jungen Mutter.
Würde sich Frau Hüfner einer ähnlichen Bewegung heutzutageanschließen?
- Nein (EN)
- Nein, aber sie würde die Meinung vertreten (IE)
- Ja (AL)
Der 11. September 2001. Ein Tag voller Schrecken, Angst und Trauer. Vier Flugzeugentführungen mit anschließenden Selbstmordattentaten auf Gebäude in den USA. Viele Menschen sterben und die Folgen betreffen nicht nur Amerika, sondern die ganze Welt.
Erfahrt in unserem Video, welche Gedanken einer Amerikanerin, die auf dem Weg nach Amerika war, durch den Kopf gingen und welche Gefühle ihren Körper durchdrangen.
Wie lange war der Luftraum gesperrt?
a) 2-3 Tage (NI)
b) 3-4 Tage (IN)
c) 1-2 Tage (LE)
Wind of Change, das ist der Wind der Veränderungen der 1989 durch Deutschland wehte. In unserer heutigen Podcast Folge dreht sich alles um die Wiedervereinigung und den Mauerfall. Unser Zeitzeuge, ein ehemaliger Zollbeamter, der an der innerdeutschen Grenze arbeitete gibt uns einen Einblick in seinen Berufsalltag und seine eigenen Erfahrungen:
Wie hat sich das Berufsleben des Zeitzeugen nach dem Mauerfall und der Wiedervereinigung verändert?
- Versetzung in den bayrischen Wald (RU)
- Versetzung nach Schweinfurt (RV)
- Entlassung (RZ)
Durch den russischen Krieg in der Ukraine strömten in den letzten Monaten viele Flüchtlinge nach Deutschland- auch zu uns nach Hammelburg. Um besser nachvollziehen zu können, wie es sich anfühlt zu fliehen, kann es helfen, den Blick in die Vergangenheit zu richten:
Wolfgang Hose floh gegen Ende des zweiten Weltkriegs als Jugendlicher zusammen mit seiner Familie aus Oberschlesien vor der Roten Armee. Im Rahmen des P-Seminars Geschichte unter der Leitung von Herrn Hemmerich sprachen wir über seine Erfahrungen, aber auch über die Aktualität der Thematik in einem Podcast:
Wie lebte Wolfgang Hose mit seiner Familie in Weyregg?
- in einer Notunterkunft für Geflüchtete (BO)
- bei einer Familie (AU)
- in einem Gasthaus (TE)
Zeitzeugen im persönlichen Umfeld
Es gibt Ereignisse, die sich tief ins kollektive Gedächtnis eines Landes oder auch weltweit einprägen, wie beispielsweise der Anschlag vom 11. September 2001 oder die Fußball-WM von 2006. Allerdings spielt hier jeweils auch das individuelle Empfinden jedes Einzelnen eine bedeutende Rolle, denn jeder von uns nimmt das gleiche Ereignis individuell anders wahr. An diesem Punkt setzte die Arbeit des P-Seminars 'Zeitzeugen im persönlichen Umfeld' an. Die Teilnehmer*innen des Seminars suchten sich in ihrem persönlichem Umfeld - Familie oder Freundeskreis - Zeitzeugen und interviewten diese zu bedeutenden Ereignissen der jüngeren Geschichte und zeichneten deren Antworten in Form von Podcasts oder Videos auf.
Hier geht es zu den Podcasts/Videos:
P-Seminar 2021/2022
- Flucht und Vertreibung nach dem zweiten Weltkrieg
- Der Fall der Berliner Mauer und die deutsche Wiedervereinigung
- Der 11. September 2001 und seine Folgen
- Die Studentenbewegung in der BRD
- Die WM 2006 in Deutschland
P-Seminar 2023/2024

Angst, Enge und die Ungewissheit, was gerade über einem passiert. So hätte es in der Schutzanlage unter dem Frobenius-Gymnasium kommen können. Zum Glück trat der Ernstfall nicht ein. Der Dritte Weltkrieg, vor dem sich die Menschen besonders zwischen 1946 und 1990 fürchteten, fand nicht statt. Der Bunker, der in den 80er-Jahren zum Schutz vor einem Bombenangriff errichtet wurde, musste nie in Anspruch genommen werden.